Eine Bauvoranfrage lohnt sich, wenn wesentliche baurechtliche Fragen verbindlich geklärt werden sollen, bevor die vollständige Planung entsteht. Besonders dann, wenn kein Bebauungsplan existiert, wenn Sie davon abweichen wollen oder wenn die Grundstückssituation ungeklärt ist.
Rückfragen sind der Normalfall. Zwischen Prüfung und Bescheid liegen meist eine oder mehrere Nachforderungen. Diese Schleife läuft über uns, damit Sie sich nicht in das Verfahren einarbeiten müssen.
Grundstücks- und Bestandsdokumente werden ausgewertet, um die Ausgangslage sauber zu erfassen.
Grundlagenermittlung vor Ort. Was auf dem Papier steht und was tatsächlich gebaut ist, weicht oft voneinander ab.
Für die Anfrage wird eine Variante ausgearbeitet, die die Kernfrage prüfbar macht, ohne den Aufwand einer vollen Genehmigungsplanung.
Der wichtigste Schritt. Eine unscharf gestellte Frage bringt eine unscharfe Antwort, auf die Sie sich später nicht berufen können.
Erstellung und Einreichung der erforderlichen Unterlagen bei der zuständigen Bauaufsicht.
Rückfragen der Behörde werden von uns bearbeitet, nicht an Sie weitergeleitet.
Jeder Schritt setzt den vorherigen voraus. Wo etwas parallel laufen kann, sagen wir es.
Unterlagen sichten, Ortsbesichtigung, offene Punkte festhalten.
Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Fragen verbindlich beantwortet werden sollen.
Planungsvariante und Anfrageunterlagen werden zusammengestellt.
Abgabe bei der Bauaufsicht, Eingang wird bestätigt.
Sie erhalten eine verbindliche Auskunft, auf die die weitere Planung aufbauen kann.
Konkrete Ergebnisse, keine Zwischenstände. Sie wissen vorher, was Sie in der Hand haben, wenn die beauftragten Module abgeschlossen sind.
Abgedeckte Module



Schildern Sie kurz, was ansteht. Sie erfahren, ob und wie diese Leistung in Ihrem Fall greift.